| SommerBLAUEzeit - Diözesanlager der Jungpfadfinder in Almke |
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Fitness und Fun in der sommerblauen Zeit |
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Unterdessen wurde mit gemischten Mannschaften auf dem Footballfeld hart an der Fitness gearbeitet und dabei die Wurftechnik des eiförmigen Footballs trainiert - gar nicht so einfach, aber mit der typischen Footballer- Ausrüstung noch mal so aufregend.
Hoch hinaus ging es mitten im Wald beim Kistenklettern oder beim Abseilen in einem Steinbruch. Sogar Pfadfindergäste aus Bolivien brachten mit spanischen Spielen und Tänzen das Blut in Wallung. Daneben sorgten Wellness- und Schmuck-Workshops für die nötige Entspannung. |
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Kreativität war beim traditionellen Programm angesagt: Beim Marionetten bauen und Halstücher batiken kam die Fingerfertigkeit der Jupis zum Einsatz. Was sich alles selbst herstellen lässt, probierten sie an Hand von Musikinstrumenten aus. Im Wald verfolgten die Mädchen und Jungen Tierspuren und übten die Verständigung mit Waldläuferzeichen. Bewegung mit Raffinesse stand bei der Lagerolympiade an erster Stelle. Wenn es darum ging, einen fliegenden Teppich mit zehn Kindern über den Rasen zu bugsieren oder ein römisches Wagenrennen mit den eigenen Körpern nachzustellen, waren nicht nur Ausdauer und Kraft gefragt, sondern auch Grips. So mussten sich blinde "Pferde" mit Huckepack-Reitern einen Weg durch den Parcours suchen oder die richtige Technik beim Teebeutel- Weitwurf mit dem Mund herausgefunden werden. Durch die Hilfe der Mit-Jupis waren aber selbst die schwierigsten Aufgaben kein Problem. |
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Wer Bühnenluft schnuppern wollte, war beim Theater spielen genau richtig - hier wurde ein Stück selbst verfasst und nach mehrtätiger Probenarbeit im Plenum vorgeführt. Der tobende Applaus war garantiert, denn eines können Jungpfadfinder richtig gut: Stimmung machen! In der großen Jurtenburg ging es deshalb nicht nur bei der Jupi-Disco oder beim kulinarischen Buffet richtig hoch her. Denn auch die vielen Siege des Tages wurden nach Pfadfinderart am Lagerfeuer zelebriert, mit Stockbrot und Liedern zur Gitarre. Bei so viel guter Laune konnte selbst der Regen als Dauergast keine miese Stimmung verbreiten, und erst recht nicht die große Wasserschlacht verhindern - treu dem Motto "Pfadfinder machen keine halben Sachen!". So ging es dann für unsere Jupis mit einem großen Rucksack voll nasser Sachen und vielen schönen Erinnerungen an das Lager nach Hause. Und Dixi, der Jupidrache, wartet schon wieder sehnsüchtig auf das nächste Zeltlager. |
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